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Wie Social Media Marken erlebbar macht

Magdalena Karwecki
16. September 2026

Auf Social Media bekommen Unternehmen ein Gesicht. Man sieht, wie sie arbeiten und wer dahintersteckt. Für uns gehört das zur Markenführung: Interessenten sollen sich ein Bild machen können, bevor das erste Gespräch stattfindet. Bei Hanzlik und EMDE zeigen wir, wie das aussehen kann.


Ein Postingplan ist schnell gefüllt. Spannender ist, was nach dem Scrollen hängen bleibt. Wer baut meinen Transporter aus? Wie läuft die Ausbildung in diesem Betrieb? Solche Fragen geben unseren Inhalten eine Richtung. Und führen ziemlich schnell raus aus dem Besprechungsraum und rein in die Werkstatt.

Hanzlik zeigt das Handwerk dahinter

Ein fertig ausgebauter Transporter ist ein gutes Motiv. Bei der Hanzlik GmbH gehört für uns auch der Weg dorthin dazu. Das Unternehmen plant und realisiert Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen. Wer so einen Ausbau beauftragt, will wissen, ob hier jemand die Anforderungen seines Arbeitsalltags versteht.

Deshalb verbinden wir Praxisbeispiele mit Einblicken ins Team. Aufmaß, Montage, Beratung: Hier steckt das Wissen, das auf einem reinen Produktfoto leicht unsichtbar bleibt. Die Bilder aus der Werkstatt zeigen Menschen bei der Arbeit und machen nachvollziehbar, wie viel Handwerk in einer passenden Einrichtung steckt.

Social-Media-Mockup für Hanzlik mit Einblicken in die Werkstatt und das Team
Hanzlik GmbH · Mockup mit Bildvorlagen aus dem GUERRADESIGN Projekt

Projekt bei GUERRADESIGN ansehen

Bei EMDE kommen die Azubis zu Wort

Wer einen Ausbildungsplatz sucht, möchte sich den eigenen Alltag dort vorstellen können. Eine Liste mit Benefits hilft dabei nur begrenzt. Für EMDE Bohrtechnik haben wir deshalb die Auszubildenden und ihre Ausbilder vor die Kamera geholt. Sie erzählen von ihren Aufgaben und ihren Erfahrungen im Unternehmen.

Über mehrere Produktionstage entstanden Interviews, Fotos und Einblicke in die Arbeit vor Ort. Die Azubis konnten mitentscheiden, welche Fragen sie beantworten und was sie erzählen wollten. Das gibt den Gesprächen eine eigene Stimme. Man erfährt etwas über den Betrieb durch die Menschen, die ihn kennen.

Unsere Aufgabe war, dafür die richtigen Fragen zu stellen, aufmerksam zuzuhören und aus dem Material verständliche Inhalte für Website und Social Media zu entwickeln. Die entstandene Kampagne gibt Interessenten konkrete Anhaltspunkte für ihre Berufswahl. Ob eine Ausbildung passt, entscheidet sich schließlich auch daran, ob man sich die Arbeit und die Kollegen vorstellen kann.

Social-Media-Mockup für EMDE mit Azubi-Porträt und Einblicken in die Ausbildung
EMDE Bohrtechnik · Mockup mit Bildvorlagen aus der GUERRADESIGN Azubi Kampagne

Projekt bei GUERRADESIGN ansehen

In der Gastronomie zählt das Gefühl für den Ort

Bei unseren Gastronomie-Kunden ist die Aufgabe eine andere. Ein neues Gericht darf Appetit machen. Zusammen mit Einblicken in Küche und Service entsteht eine Vorstellung vom Besuch: Was erwartet mich dort, wie fühlt sich der Laden an? Deshalb erzählen wir auch von den Menschen und der Arbeit rund um den Teller. So wird aus einem einzelnen Food-Bild ein Stück Restaurant.

Was das mit der eigenen Marke zu tun hat

Eine Marke wird an vielen Stellen erlebt. Auf der Website, im persönlichen Gespräch und eben auch im Feed. Wenn Bildsprache, Ton und gezeigter Alltag zusammenpassen, ergibt sich ein klares Bild des Unternehmens. Social Media kann dieses Bild laufend ergänzen. Dafür braucht es Themen, die aus dem Betrieb kommen und für die Zielgruppe etwas erklären.

Auch bei GUERRADESIGN zeigen wir deshalb Projekte, Shootings und Produktionsprozesse. Wer uns beauftragt, arbeitet mit Menschen. Da darf man vorher ruhig sehen, wie wir an Aufgaben herangehen, worüber wir nachdenken und wie eine Idee Gestalt annimmt. Ob es miteinander passt, lässt sich so besser einschätzen.

Drei Fragen für den eigenen Auftritt

Bevor die nächste Plattform dazukommt oder der Redaktionsplan wächst, lohnt sich ein Blick auf die Grundlage. Diese drei Fragen helfen, aus guten Vorsätzen konkrete Inhalte zu machen.

1. Wen wollen wir erreichen

Ein potenzieller Azubi hat andere Fragen als jemand, der eine Fahrzeugeinrichtung bestellt. Je genauer die Zielgruppe, desto leichter lassen sich passende Themen und Kanäle auswählen. Nicht jedes Unternehmen braucht jeden Kanal.

2. Was sollen diese Menschen über uns verstehen

Welche Frage bleibt nach einem Blick auf das Profil beantwortet? Vielleicht, wie eine Lösung entsteht. Vielleicht, wie die Ausbildung abläuft. Ein konkreter Einblick ist hilfreicher als die nächste Behauptung, besonders kompetent oder nahbar zu sein.

3. Was können wir regelmäßig zeigen

Gute Themen stecken oft schon im Alltag: eine Kundenfrage, ein Arbeitsschritt, ein neues Projekt. Entscheidend ist, wer sie erkennt, festhält und aufbereitet. Ein machbarer Rhythmus trägt weiter als ein voller Plan, für den nach vier Wochen niemand mehr Zeit hat.


Vielleicht gibt es in Ihrem Unternehmen längst mehr zu erzählen, als Ihr Auftritt zeigt. Wir schauen mit Ihnen hin, fragen nach und entwickeln daraus Inhalte, die zu Ihrer Marke und Ihren Möglichkeiten passen.


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